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Hirschhörnlkopf

Hirschhörnlkopf (1515 m)

Bayerische Voralpen, Jachenau
    Aufstieg 2:00 h    Abstieg 1:30 h    725 Höhenmeter
Tourbeschreibung Bilder (14)
Gipfelbuch (6 Einträge) Landkarte

Gipfelbuch

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Eintrag von Kretsche und Kathi aus Poing (22.05.2010)

Wir waren heute auf dem Hirschhörnlkopf,
war eine wirklich schöne Tour und wir hatten Glück mit dem Wetter. Oben angekommen waren noch 15 Minuten Sonnenschein, danach zog es zu und auf der Heimfahrt hat es geregnet. Es waren wenige Leute - evtl. wegen der nicht rein positiven Wettervorhersage. Der Ausblick Richtung Süden und Westen war super. Im Norden und Osten leider wetterbedingt nicht. Ein wenig Schnee lag auch noch hinter der Alm :-)
Fazit: Nur zu empfehlen!
 
Eintrag von Uli aus Aufham (25.01.2010)

Wir waren am 14.01.2010 bei herrlichem Wetter am Hirschhörndlkopf. Teilweise mußten wir ordentlich spuren, die herrliche Fernsicht war aber jede Mühe wert.
 
Eintrag von Jörn aus München (28.06.2009)

Ein netter Berg für heiße Tage mit einer wirklich schönen Aussicht. Etwas glatt bei Regen im Wald. Dafür recht leer.
 
Eintrag von Robert aus München (12.05.2009)

Wen die vielen Serpentinen des Ausfstiegs stören, sollte über die Kothalm absteigen. Ab dieser Alm läuft man ein Stück über einen breiten Forstweg, und wird dabei von einem rauschenden Bach begleitet. Nach etwa 20 min. zweigt ein Wanderweg nach links nach Jachenau ab. Man wandert entlang des Bachs durch den Wald. Der Bach und einige Zuläufe werden dabei überquert. Man kommt letztlich am 15 min. vom Parkplatz entfernten Abzweig zum Hischhörnlkopf heraus. Lohnend ist noch ein Abstecher zum Wasserfall in Richtung Benediktenwand - der gut ausgeschildert - vom geübten Wanderer in 45 min. vom genannten Abzweig aus zu erreichen ist.
 
Eintrag von Ursula aus Freising (04.09.2008)

Uns spuckte diese Tour schon seit geraumer Zeit durch den Kopf, doch scheuten wir bislang immer die kurvenreiche Anfahrt in die Jachenau.
Vor zwei Tagen haben wir sie dann endlich in Angriff genommen. Und was soll ich sagen? Der Wanderführer hat nicht zu viel versprochen. Keine Menschenmassen, mit Silberdisteln übersäte Almwiesen und eine gigantischer Aussicht in alle vier Himmelsrichtungen. Besonders schön der freie Blick tief ins Karwendel.
Allerdings sollte man keine Furcht vor Rindviechern haben, denn die schönsten Plätzchen rund ums Gipfelkreuz waren fest in der Hand von Kühen. Und unsere Hündin hatte etwas Probleme mit den Ameisen, die hier in auffallend großer Zahl den Waldboden besiedeln. Sie musste immer wieder stehenbleiben, um sich die Pfoten zu lecken. Für den Aufstieg haben wir den kürzeren Weg über die Pfundalm gewählt.
Beim Abstieg haben wir uns für den markierten Hangweg zur Kotalm entschieden. Sicher wäre die Gratüberschreitung dorthin interessanter, weil aussichtsreicher gewesen. Da hier aber nur eine Wegspur und keine Markierung existiert, waren wir etwas verunsichert.
Na ja, vielleicht beim nächsten Mal, das es bestimmt geben wird.
 
Eintrag von Schnippeneders aus Skam (07.01.2008)

...etwas nervige Serpentinen durch den Wald werden mit einem genialen Ausblick belohnt!
Schöne Tour!